22.07.2014

Positionspapier für die Beratungen im Jugendhilfeausschuss und der BVV für die Umsteuerung in der Kinder- und Jugendförderung

Es ist festzuhalten, dass sich seit der Übertragung von Jugendfreizeiteinrichtungen (JFE) in Lichtenberg an freie Träger der Jugendhilfe seit dem Jahr 2008 die Vertragsbedingungen sukzessive verschlechtert haben. Durch die mathematischen Verwerfungen der Kostenleistungsrechnung (KLR), der Einführung des virtuellen Konstruktes „Angebotsstunde“, der systemimmanenten Konkurrenzsituation unter den Berliner Bezirken kam es seit dem Jahr 2006 zu einem Budgetverlust für das Budgetierungsobjekt B0103 „Allgemeine Kinder- und Jugendförderung“ im Land Berlin in Höhe von insgesamt 10 Mio. €.

Wie den Daten der Senatsverwaltung für Finanzen auf eine schriftliche Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus Berlin zu entnehmen ist, kam es auch in Lichtenberg seit dem Jahr 2008 zu einem kontinuierlichen Absenken der Stückkosten/Median.

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